Energieeinsparung

Für AM gehören zum Energiesparen auch kleine Gesten.

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Auch in diesem Jahr präsentierte sich AM auf dem Symposium nicht nur als Aussteller, sondern auch als Ansprechpartner für Fragen der Kontaminationskontrolle.

AM eröffnete den Workshop-Zyklus des Symposiums mit einer Reihe von Einblicken und Fallstudien zu den wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Anhangs 1, und zwar in einem äußerst aktuellen Thema.

Mehr als zwei Jahre nach der Einführung der neuen Verordnung hat AM eine deutliche Veränderung der Prioritäten des Biowissenschaftssektors festgestellt. Die Unternehmen suchen nicht mehr nur nach Qualitätsprodukten, sondern auch nach integrierten Lösungen und spezialisierter Beratung, die in der Lage sind, Zeit, Kosten und Leistung zu optimieren und gleichzeitig die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zu gewährleisten. Jede Produktion hat einzigartige kritische Punkte, die nicht mit standardisierten Lösungen gelöst werden können. Erforderlich ist ein maßgeschneiderter Ansatz, der die zahlreichen Prozessvariablen berücksichtigt und gezielte und wirksame Lösungen vorschlägt.

Während der Veranstaltung tauschten Branchenexperten Erfahrungen und bewährte Praktiken aus, um zwei zentrale Themen zu behandeln:

  • Kontaminationskontrolle bei Sterilisationsprozessen im Autoklaven - Alessia Gragnato, Microbiology Tech. Expert Quality Assurance bei GSK erläuterte zusammen mit Valentina Bianchi, Account Manager AM, den Entwicklungs- und Validierungsprozess von Produkten für die Verpackung in Tyvek®-Material
  • Qualifizierung der Biodekontamination in RABS-Anlagen - Nicola Lucchesi, QP Farmigea, demonstrierte zusammen mit unserem Technical Service Coordinator Giancarlo Traballi die Qualifizierung des Biodekontaminationsprozesses einer RABS durch Zherox® b-pack
  • die Qualifizierung von Biodekontaminationsaktivitäten in pharmazeutischen Werkstätten - Monica Gunetti, OPBG Pharmaceutical Workshop QP Manager, und Lavinia Monaco, Chief Sales Officer AM, sprachen über Biodekontamination als ergänzenden Ansatz zum Ausfallzeitenmanagement bei neuartigen Therapien.

Aber das ist noch nicht alles. Der Workshop bot auch einen Einblick in die innovativen Lösungen von AM, die in den letzten zwei Jahren an der Seite von Life-Science-Unternehmen entwickelt wurden. Eine einzigartige Gelegenheit, sich mit Branchenexperten auszutauschen, praktisches Wissen zu erwerben und strategische Updates zu erhalten.

Die Beteiligung war groß und es wurden viele Fragen an unsere Referenten gestellt.

An unserem Stand konnte man die während des Workshops besprochenen Innovationen und mehr aus erster Hand erfahren.

Von der neuen Integra-Technologie, die bei der Pharmaclean®-Produktion von Autoklav-Sterilisationsprodukten zum Einsatz kommt, über die Zherox®-Linie für die Bio-Dekontamination bis hin zur neuen Linie von Isolatorhandschuhen.

Die Handschuhe wurden in einer speziellen Handschuhbox installiert, die zu diesem Anlass mit unseren Gadgets gefüllt wurde: eine völlig originelle Art, ihre Leichtigkeit, Beweglichkeit und Tastsensibilität zu testen.