Anlässlich der CPHI Milano 2026 hat AM beschlossen, einen historischen Meilenstein seiner Entwicklung mit einer Veranstaltung zu feiern, die Unternehmenskommunikation in ein gemeinsames Erlebnis verwandelt. Es handelt sich nicht um eine einfache Feier, sondern um einen Moment, der darauf abzielt, einer neuen gemeinsamen Identität Gestalt zu verleihen: jener, die aus dem Zusammenschluss von AM, schülke und Pfennig entstanden ist .
Das Ergebnis war „One Team, One Vision“, ein immersives Projekt, das in der ikonischen Kulisse des San-Siro-Stadions stattfand und Kunden, Partner, Lieferanten und Mitarbeiter in eine Erlebnisreise einbezog, bei der sich die physische und die digitale Welt miteinander verflochten, um eine gemeinsame Vision für die Zukunft der Kontaminationskontrolle im Life-Sciences-Sektor zu vermitteln.
Ein Team, das auf sich ergänzenden Kompetenzen basiert
Jedes erfolgreiche Team entsteht durch die Zusammenführung unterschiedlicher Talente, sich ergänzender Kompetenzen und gemeinsamer Ziele. Genau diese Metapher hat das gesamte Konzept der Veranstaltung geprägt. Die Integration von AM Instruments, schülke und Pfennig bedeutet weit mehr als nur eine organisatorische Veränderung. Sie bedeutet eine Erweiterung der Kompetenzen, Technologien und Supportmöglichkeiten, um dem Life-Sciences-Markt ein noch umfassenderes und spezialisierteres Angebot zu bieten. Um diese Entwicklung zu veranschaulichen, musste über eine traditionelle Unternehmenspräsentation hinausgegangen werden. Es galt, ein Erlebnis zu schaffen, das die Bedeutung von Begriffen wie Zusammenarbeit, Integration und gemeinsame Vision konkret erlebbar macht.
Daraus entstand „One Team, One Vision“.
Ein phygitales Erlebnis, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht
Von Anfang an war das Projekt als echte Customer Journey konzipiert. Die Gäste sollten nicht nur einer Geschichte beiwohnen, sondern zu deren Protagonisten werden. Die Reise begann bereits vor der Ankunft im Stadion. Über den geschützten Bereich der AM Instruments-Website hat sich jeder Teilnehmer persönlich registriert und sein digitales Ticket erhalten. Die nachfolgenden Mitteilungen begleiteten die Gäste bis zum Tag der Veranstaltung mit personalisierten Informationen und machten so die Akkreditierungsphase zu einem ersten Kontaktpunkt mit dem digitalen AM-Ökosystem.
Die physische und die digitale Erfahrung haben sich somit von Anfang an miteinander verflochten und so eine Kontinuität zwischen der Online-Welt und der realen Welt geschaffen.
San Siro als Metapher für die neue Vision
Die Wahl von San Siro war kein Zufall. Das Stadion ist der Ort, an dem individueller Wert zu kollektiver Stärke wird. Es ist das perfekte Symbol dafür, was geschieht, wenn unterschiedliche Kompetenzen zusammenwirken, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Die Gäste hatten Zugang zu exklusiven Führungen durch das Museum und die symbolträchtigsten Bereiche des Stadions und konnten so Räume erleben, die normalerweise Sportlern und Fachleuten vorbehalten sind. Eine Möglichkeit, sofort in die Geschichte der Veranstaltung einzutauchen und sich als Teil der neuen Mannschaft zu fühlen. Das Stadion selbst wurde zu einem Kommunikationsmittel, zu einer großen narrativen Kulisse, die Raum, Technologie und Inhalte miteinander verband.
Der Product Room: das wissenschaftliche Herzstück der Veranstaltung
Neben dem emotionalen Aspekt war es von entscheidender Bedeutung, die Substanz der Integration zu verdeutlichen. Aus diesem Grund wurde ein „Product Room“ eingerichtet, der den Technologien und Kompetenzen gewidmet war, aus denen sich heute das neue Ökosystem an Lösungen zusammensetzt. Die Teilnehmer konnten Produkte und Systeme aus den verschiedenen Unternehmen der Gruppe erkunden, darunter: Zherox®, Adacta, Pharmaclean Integra®, die InSpec®-Produktreihe, Lösungen von Pfennig, Bioindikatoren sowie Geräte für kontrollierte Umgebungen v
Der Product Room verkörperte die konkrete Umsetzung des Integrationskonzepts: nicht nur Unternehmen, die zusammenarbeiten, sondern Technologien und Know-how, die zusammenfließen, um effektivere Antworten auf die Herausforderungen der Life-Sciences-Branche zu bieten.
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Von Tyvek® zur Kunst: Wenn Innovation auf Nachhaltigkeit trifft
Zu den markantesten Elementen der Ausstellung gehörte eine Skulptur aus Origami-Figuren, die aus Produktionsabfällen von Tyvek® Pharmaclean® gefertigt wurden. Die Installation vermittelte ein einfaches, aber aussagekräftiges Konzept: Jedes Material birgt ein Potenzial, das durch Fachkompetenz, Kreativität und gestalterisches Können zur Geltung gebracht werden kann.Die Skulptur vereinte drei grundlegende Dimensionen der AM-Identität: die wissenschaftliche Dimension, verbunden mit dem Einsatz von Tyvek® in kritischen Prozessen der Kontaminationskontrolle; die kreative Dimension, die sich in der Präzision des Origami ausdrückt; und die ökologische Dimension, dank der Umwandlung von Produktionsabfällen in ein wertvolles Element. Die Botschaft fasste diese Philosophie perfekt zusammen:
„Jedes Material birgt Möglichkeiten. Wir geben ihnen Gestalt.“
Von Technologien zu Menschen
Bei der Veranstaltung ging es nicht nur um Produkte und Kompetenzen. Vor allem sollten die Menschen im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Grund wurde eine große Installation geschaffen, die von Fußball-Sammelalben inspiriert war. Die Protagonisten waren zunächst die AM-Produkte, die symbolisch in die Spieler der neuen Mannschaft verwandelt wurden. Anschließend wurde dieselbe Logik auf die Gäste übertragen. Dank einer auf künstlicher Intelligenz basierenden Fotobox konnte jeder Teilnehmer sein eigenes personalisiertes Sammelbild erstellen und dabei virtuell das offizielle Trikot „One Team, One Vision“ tragen, das eigens für diesen Anlass entwickelt wurde. Das Erlebnis ermöglichte das sofortige Teilen der Inhalte per E-Mail, QR-Code, AirDrop und SMS sowie den Ausdruck der Bilder im Fotoformat und als Aufkleber. Jeder Gast konnte somit sein eigenes Sammelbild an einer großen gemeinsamen Wand anbringen und so zur Gestaltung der endgültigen Aufstellung beitragen. Eine einfache, aber äußerst bedeutungsvolle Geste: Die Mannschaft wurde nicht von der Organisation definiert, sondern nahm dank der Menschen Gestalt an, die jeden Tag Teil davon sind.
Roberto Fossati und Cinzia Pagani (Vorstandsmitglieder), Patric Scheidner (CEO und Vorsitzender von shulke), Steve Brown (Chief Technology Officer, SBU Life Science)
Der spannendste Moment: Alle auf die Tribünen!
Der Rundgang endete am symbolträchtigsten Ort des Stadions. Nachdem die Gäste die Veranstaltungsbereiche durchquert hatten, wurden sie auf die Tribünen des San Siro begleitet. Dort erhielt jeder einen speziell für diesen Abend entworfenen Schal. Kunden, Partner, Lieferanten und Mitarbeiter saßen Seite an Seite, vereint durch dieselben Farben und dieselbe Vision. In diesem Moment wurde das Konzept des Teams greifbar. Die Vorführung eines Videos über die Geschichte, die Werte und den Wachstumsprozess der beteiligten Unternehmen leitete eine Lichtshow ein, die das Spielfeld, die Tribünen und die Bildschirme des Stadions in eine einzige, immersive Erzählung verwandelte. In diesem Moment traten Technologie, Inhalte und Bühnenbild in den Hintergrund, um der wichtigsten Botschaft Platz zu machen: dem Wert der Beziehungen.
One Team, One Vision: viel mehr als nur eine Veranstaltung
Der Erfolg des Projekts war das Ergebnis einer komplexen Inszenierung, die Stakeholder-Management, digitale Plattformen, Ticketverkauf, personalisierte Kommunikation, multimediale Inhalte, künstliche Intelligenz, wissenschaftliche Installationen, Videoproduktion, technologische Inszenierungen und Gastronomie miteinander verband. Doch der wahre Erfolg lag nicht in der Technologie. Er war kultureller Natur. Jedes Element war auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet: Verbindungen zu fördern, eine neue gemeinsame Identität sichtbar zu machen und einen Moment des Wandels in ein unvergessliches Erlebnis zu verwandeln.
Denn ein Team entsteht nicht dadurch, dass neue Logos oder neue Kompetenzen hinzukommen. Es entsteht, wenn unterschiedliche Menschen beginnen, dasselbe Ziel zu verfolgen.
Und am 6. Oktober 2026 betrat diese Mannschaft im San Siro zum ersten Mal den Platz.







